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Maßnahmen

market calling Marketing GesmbH
Service für Familien / market calling Marketing GesmbH

Ein gutes Beispiel für eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist die Gemeinde Niederwaldkirchen (OÖ), die familienfreundliche Maßnahmen unter anderem auch gemeinsam mit der market calling Marketing GesmbH erarbeitet hat. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens nahmen an den Workshops in der Gemeinde teil und vertraten so die Interessen ansässiger Unternehmen im Auditprozess familienfreundlichegemeinde. Durch die Zusammenarbeit konnte beispielsweise eine Abstimmung des Unternehmens mit der Gemeinde bezüglich der gemeindeeigenen Krabbelstube erarbeitet werden. Der Bedarf der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an Betreuungsplätzen wird vom Unternehmen direkt an die Krabbelstube koordiniert und weitergegeben.

Bundesrechenzentrum GmbH
Arbeitszeit / Bundesrechenzentrum GmbH

Die Altersteilzeit gibt älteren Arbeitnehmer/innen (Frauen ab 53, Männer ab 58 Jahren) die Möglichkeit, ihre Arbeitszeit zu reduzieren, um einen besseren Übergang in die Pension zu schaffen. Ein Rechtsanspruch besteht nicht. Die Personalabteilung bemüht sich jedoch in Abstimmung mit der jeweiligen Linienführungskraft die individuellen Bedürfnisse ihrer älteren Mitarbeiter/innen zu berücksichtigen. Die Arbeitszeitreduktion kann 40, 50 oder 60% des vorigen Arbeitszeitausmaßes betragen.

BKS Bank AG
Personalentwicklung / BKS Bank AG

In einem Projekt wurden mögliche Konfliktpotenziale zwischen den Generationen sowie bereits bestehende Angebote zu diesem Thema erhoben. Darauf basierend wurden Maßnahmen definiert, die die Zusammenarbeit zwischen Jung und Alt weiter verbessern sollen sowie die Attraktivität der BKS Bank als Arbeitgeber auch bei der jüngeren Generation sichern soll. Die BKS Bank fördert alle Generationen gleichermaßen in ihrer beruflichen Entwicklung. Neueintretende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten beispielsweise einen erfahrenen Kollegen/Kollegin als Paten/Patin zur Seite gestellt, der ihnen bei der Integration ins Unternehmen hilft, ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden als Experten/ Expertinnen und Referenten/Referentinnen für Seminare geschätzt, bei Projekten setzen wir auf eine ausgewogene Altersstruktur der Mitglieder. Flexible Arbeitszeit- und Teilzeitmodelle erleichtern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, unsere Maßnahmen zur Betrieblichen Gesundheitsförderung helfen allen Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen, fit zu bleiben. Unser Aus- und Weiterbildungsprogramm bietet neben fachspezifischen Ausbildungen auch Impulse für die verschiedenen Altersgruppen (z.B. Lehrlingsausbildung, Traineeprogramm, Seminare für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die bereits über 20 Jahre im Unternehmen beschäftigt sind).

Shire
Informations- und Kommunikationspolitik / Shire

Im Baxter Ideensystem scheint "Beruf und Familie„ als eigene Rubrik auf. Die Mitarbeiter nutzen das Ideensystem, eingereichte Ideen werden in den Projektteammeetings besprochen. Manche Ideen werden genauso umgesetzt wie eingereicht (z.B. Flying Nannies, Bankomat, Geburtsvorbereitungskurs), andere Ideen etwas abgeändert umgesetzt (z. B. ad hoc Kinderbetreuung über 10 Jahre, Ferienkinderbetreuung über 10 Jahre, Mitfahrgelegenheit). All jene Ideen die vom Projektteam angenommen werden, bekommen eine kleine Anerkennungsprämie

Bundesrechenzentrum GmbH
Personalentwicklung / Bundesrechenzentrum GmbH

Die Bundesrechenzentrum GmbH hat, um eine kontinuierliche Steigerung des Frauenanteiles in Führungspositionen zu fördern, ein Mentoring-Programm aufgebaut. Dieses bietet ausgewählten Nachwuchskräften einerseits einen Einblick in die Welt der Entscheidungsträger/innen und Unterstützung in ihrer persönlichen Weiterentwicklung. Andererseits bietet das Programm den Mentor/innen die Möglichkeit sehr viele positive Erfahrungen zu sammeln und über ihren eigenen Führungsstil zu reflektieren. Durch die bereichsübergreifende Zusammenarbeit und die regelmäßigen Treffen entstehen eine bessere zwischenmenschliche Kommunikation sowie ein Kennenlernen der Mitarbeiter/innen und Führungskräfte unterschiedlicher Bereiche und Abteilungen. Auch der Austausch der Führungskräfte untereinander wird dadurch gefördert.

Österreichische Lotterien GmbH
Gesundheitsfördernde Maßnahmen und Pflege / Österreichische Lotterien GmbH

Das RoadMap Karenzmanagement wurde um das Modul Pflege erweitert und bietet Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern umfassendes Informationsmaterial dazu. Hier geht es nicht nur um Alterspflege, auch in unerwarteten Fällen, etwa nach einem Unfall unterstützt das Unternehmen. Damit setzen wir einen weiteren Schritt Richtung Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

BKS Bank AG
Führungskultur / BKS Bank AG

Ziel der BKS Bank ist, den Anteil von Frauen in Führungspositionen auf 35 % zu erhöhen. Zur Zielerreichung wurde das Frauenkarriereförderprogramm „Frauen. Perspektiven. Zukunft“ entwickelt, das aus vier verschiedenen Modulen besteht. Es soll Frauen anregen, sich mit einer potenziellen Führungsrolle auseinanderzusetzen. Dabei werden unter anderem Fragen zur demografischen Zukunft Europas, die Bedeutung von Frauen in Führungsrollen und in gemischten Teams erörtert. Aufgezeigt wird unter anderem auch, wie sich unterschiedliche Karrierewege auf den Lebensweg und somit das Einkommen auswirken. Zum jeweiligen Auftakt des neuen Lehrgangs werden alle Führungskräfte der Bank (also auch Männer) eingeladen und in die Frauenförderung eingebunden. Karriereankergespräche helfen den Teilnehmerinnen beim Finden ihrer beruflichen Möglichkeiten, eine Abschlusspräsentation vor dem Gesamtvorstand und Führungskräften gibt ihnen eine Plattform zum Eigenmarketing im Konzern. Für das Programm nominiert werden Frauen aus allen Ländern, in denen die BKS Bank aktiv ist.

Altstoff Recycling Austria AG
Informations- und Kommunikationspolitik / Altstoff Recycling Austria AG

Im Intranet der Altstoff Recycling Austria AG steht den MitarbeiterInnen ein umfangreiches Informationsangebot zur Verfügung. Darin integriert ist das ARA Ideenmanagement, bei dem alle MitarbeiterInnen (Verbesserungs-)Vorschläge einbringen können. Diese Plattform wird um den Bereich berufundfamilie erweitert, um den MitarbeiterInnen ein zusätzliches Forum für ihre Ideen zu diesem Thema zu bieten. Damit kann die ARA die Bedürfnisse der MitarbeiterInnen noch besser erkennen und berücksichtigen.

Österreichisches Verkehrsbüro AG

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein wichtiger Aspekt des Work-Life-Managements. Um unsere Führungskräfte am Laufenden zu halten, wurde eigens ein Kapitel im Führungskräftehandbuch diesem Thema gewidmet.

Generali Versicherung AG
Gesundheitsfördernde Maßnahmen und Pflege / Generali Versicherung AG

Die Generali bietet ihren MitarbeiterInnen und in vielen Bereichen auch deren Angehörigen zahlreiche Gesundheitsangebote an, wie z.B. Gesunden- und Augenuntersuchungen sowie Blutspendeaktionen im Haus, Impfungen etc. Das Service reicht dabei von Sportangeboten über Leistungen der Betriebsärzte bis hin zur Vermittlung zu anderen ProfessionistInnen wie z.B. zu Psychologen oder Coaches in schwierigen Lebenssituationen. Die Generali setzt dabei auch sehr auf Prävention von Erkrankungen wie z.B. durch gezielte Alkoholpräventionsprogramme oder Burn out Profilaxe Schulungen der Führungskräfte. Die Generali führt zudem in Wien ein eigenes physikalisches Zentrum sowie ein eigenes Fitnesscenter und bietet durch ihre österreichweite Sportvereinigung die unterschiedlichsten Sportmöglichkeiten an. Die jeweiligen Angebote werden den MitarbeiterInnen und Führungskräften durch das Intranet kommuniziert.

LeitnerLeitner Steuerberatung GmbH
Service für Familien / LeitnerLeitner Steuerberatung GmbH

In Oberösterreich stößt das Tagesmütter/-väter-Konzept auf großes Interesse von Unternehmen. Der Wirtschaftsprüfer und Steuerberater LeitnerLeitner kooperiert mit den Tagesmüttern des OÖ Familienbunds. Dafür wurde eine 150 m2 Wohnung in unmittelbarer Nähe angemietet und kindgerecht adaptiert. „Für uns als Wirtschaftsprüfer und Steuerberater sind hervorragend ausgebildete Mitarbeiter/innen das wertvollste Kapital. Aufgrund der permanenten Rechtsentwicklung ist ein rascher Wiedereinstieg auch im Interesse der Mütter. Daher wurden schon seit Langem immer wieder Möglichkeiten der betrieblichen Kinderbetreuung evaluiert, bisher jedoch aufgrund gesetzlicher Auflagen und mangels flexibler Modelle nie verwirklicht. Durch das Modell mit den Betriebstagesmüttern/-vätern wurde eine optimale Alternative geschaffen, die die Anforderungen von Eltern, Kindern und Unternehmen bestens erfüllt,“ heißt es aus dem Unternehmen. Die Eltern schätzen besonders, dass die Betreuungszeiten sehr flexibel mit den Tagesmüttern vereinbart werden können. Da sich die neue Kinderbetreuungsstätte direkt beim Arbeitsplatz befindet, sparen die Eltern auch noch Wegzeiten. Die Betreuung wird durch das Land OÖ gefördert. Eine Erstförderung erfolgte durch die Familie & Beruf Management GmbH.

Microsoft Österreich GmbH
Elternschaft, Karenz und Berufsrückkehrer / Microsoft Österreich GmbH

Microsoft Österreich führte im Jänner 2011 die sogenannten Papa-Wochen ein. Dabei handelt es sich um einen zweiwöchigen, vom Unternehmen bezahlten Sonderurlaub für Väter während des Mutterschutzes. „Die Geburt eines Kindes ist einer der wichtigsten und berührendsten Momente für jedes Paar. Mit den Papa-Wochen unterstützt das Unternehmen Väter, die dadurch in diesen aufregenden ersten Wochen mehr Zeit mit dem Kind und dem Partner verbringen können“, betont Sandra Micko, HR Director von Microsoft Österreich. „Mit den Papa Wochen übernehmen wir eine Vorreiterrolle in Österreich und erleichtern es den Vätern Verantwortung für ihre Familie zu übernehmen und ihren Partner zu unterstützen“, so Frau Micko.

BKS Bank AG
Elternschaft, Karenz und Berufsrückkehrer / BKS Bank AG

Als die BKS Bank erstmals auditierte, waren bereits vielfältige Möglichkeiten zu Sabbaticals, Hospiz- oder Bildungskarenz im Unternehmen vorhanden. Diese waren bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aber zu wenig bekannt. Mit einer Serie in der Mitarbeiterzeitung „cocktail“ wurden die Angebote präsentiert. Dazu wurden unter anderem Mitarbeiter, die auf einem Sabbaticals oder in Bildungskarenz waren, als Good Practice-Beispiel vorgestellt. Auch der Väterkarenz und dem Papamonat wurden Artikel gewidmet. Zusätzlich motiviert auch unser Karenzratgeber Väter, eine Auszeit für ihre Kinder zu nehmen. Sämtliche Karenzformen und das Sabbatical sind mittlerweile durch die Bank etabliert.

BKS Bank AG
Informations- und Kommunikationspolitik / BKS Bank AG

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wurde in das Unternehmensleitbild und den Code of Conduct aufgenommen und im Intranet wurde eine Informationsplattform zum Thema geschaffen. Regelmäßige Berichte in der Mitarbeiterzeitung geben ebenso Einblick in den Fortschritt der Audit-Projekte, wie die halbjährlichen Präsentationen des Vorstandes vor allen Mitarbeitern der Bank. Mit tourlichen Präsentationen bei Führungskräftemeetings werden diese weiter für das Thema sensibilisiert.

Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG
Informations- und Kommunikationspolitik / Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG

Das Gütezeichen berufundfamilie wird von der Sparkasse Niederösterreich Mitte West Aktiengesellschaft gezielt im Recruiting und bei Ausschreibungen verwendet. Zudem wird es auch auf Einladungen und Inseraten angebracht. Auf diese Weise wird das familienfreundliche Engagement auch nach außen kommuniziert.

Raiffeisen-Landesbank Tirol AG
Service für Familien / Raiffeisen-Landesbank Tirol AG

Die Raiffeisen-Landesbank Tirol AG hat eine firmeneigene Kantine, die seit jeher von MitarbeiterInnen unseres Unternehmens und deren Familienmitgliedern genutzt werden kann. Im Zuge des Audits berufundfamilie wurde angeregt, auch Kinderhochstühle bereit zu stellen. Das machen wir nun gerne. Zusätzlich bieten wir auch ein Kantinenessen „to go“ an. Plastikboxen stehen hierfür gegen einen geringen Aufpreis zur Verfügung.  Kinderportionen werden entsprechend günstiger angeboten. Berufstätige Eltern nützen das Angebot von Zeit zu Zeit gerne.

Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation

Sollte eine Führungskraft einem Mitarbeiter die Telearbeit nicht ermöglich wollen, muss dies begründet werden.

Hammerschmied, Hohenegger & Partner Wirtschaftsprüfungs Ges.m.b.H.

Es wurde beschlossen und an alle MitarbeiterInnen kommuniziert, dass ab sofort mehr Gourmetmenüs von HHP bestellt werden und von den MitarbeiterInnen mit nach Hause genommen werden können. Damit soll eine Entlastung ermöglicht werden (Ersparnis an Zeit für Einkaufen, Kochen, etc.). Die Abrechnung der Menüs erfolgt durch Abzug über die Personalverrechnung. Hierfür wurde zusätzlich ein eigener Gefrierschrank gekauft, damit genügend Menüs zur Auswahl stehen können. Das tägliche Menü, welches finanziell durch HHP zur Hälfte getragen wird, bleibt davon natürlich unberührt.

GMS GOURMET GmbH, 1230 Wien & Zweigniederlassung 3106 St. Pölten

GOURMET bietet ihren MitarbeiterInnen die Möglichkeit, die Wochenarbeitszeit individuell auf ihre Familiensituation abzustimmen. Deshalb gibt es eine Reihe von Teilzeitmodellen (insbesondere für 30, 25 und 20 Wochenstunden). Für Angestellte im Büro gilt eine Gleitzeitregelung, die es den Mitarbeiterinnen ermöglicht, individuell Arbeitsbeginn und –ende zu wählen. Mitarbeiterinnen in der Produktion und in der Logistik können zwischen verschiedenen Arbeitsplätzen mit unterschiedlichen Schichtzeiten wählen. Bei den Schichtzeiten und der Personaleinsatzplanung wird auf Betreuungspflichten Rücksicht genommen.

Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation
Informations- und Kommunikationspolitik / Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation

Im Sinne unserer sozialen Verantwortung ist es der Salzburg AG ein Anliegen auch unsere Kunden über die Maßnahmen und über die Haltung des Hauses zu Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu informieren. Dies erfolgt zum Beispiel durch regelmäßige Berichterstattung über die Aktivitäten zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Kundenzeitung „Lebenslinie“.

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