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Maßnahmen

Bundesrechenzentrum GmbH
Gesundheitsfördernde Maßnahmen und Pflege / Bundesrechenzentrum GmbH

Im hauseigenen Ärztezimmer gibt es an speziellen Tagen das Zusatzangebot einer Massage. Eine selbstständige, externe Masseurin bietet zu einem verbilligten Preis Massagen an. Dieses Angebot bietet den großen Vorteil, dass Massagen zwischen den Arbeitsabläufen möglich sind, da man dabei nicht das Haus verlassen muss. Ebenso findet 1x pro Monat eine für die Mitarbeiter/innen kostenlose arbeitspsychologische Beratung im Haus statt.

Mondelez Österreich Production GmbH
Service für Familien / Mondelez Österreich Production GmbH

Mondelez setzt auf Kooperationen  bei der Betreuung im Sommer: Da viele der Mitarbeiter/innen aus ländlichen Regionen kommen und es dort teilweise keine Sommerbetreuung gibt, wurden mit den umliegenden Gemeinden Vereinbarungen getroffen. Die Mitarbeiter/innen dürfen ihre Kinder in die Sommerbetreuung der Gemeinden geben, auch wenn sie nicht aus der betreffenden Gemeinde kommen. Das Unternehmen selbst finanziert den Gemeindeanteil der Kosten.

BKS Bank AG
Personalentwicklung / BKS Bank AG

In einem Projekt wurden mögliche Konfliktpotenziale zwischen den Generationen sowie bereits bestehende Angebote zu diesem Thema erhoben. Darauf basierend wurden Maßnahmen definiert, die die Zusammenarbeit zwischen Jung und Alt weiter verbessern sollen sowie die Attraktivität der BKS Bank als Arbeitgeber auch bei der jüngeren Generation sichern soll. Die BKS Bank fördert alle Generationen gleichermaßen in ihrer beruflichen Entwicklung. Neueintretende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten beispielsweise einen erfahrenen Kollegen/Kollegin als Paten/Patin zur Seite gestellt, der ihnen bei der Integration ins Unternehmen hilft, ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden als Experten/ Expertinnen und Referenten/Referentinnen für Seminare geschätzt, bei Projekten setzen wir auf eine ausgewogene Altersstruktur der Mitglieder. Flexible Arbeitszeit- und Teilzeitmodelle erleichtern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, unsere Maßnahmen zur Betrieblichen Gesundheitsförderung helfen allen Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen, fit zu bleiben. Unser Aus- und Weiterbildungsprogramm bietet neben fachspezifischen Ausbildungen auch Impulse für die verschiedenen Altersgruppen (z.B. Lehrlingsausbildung, Traineeprogramm, Seminare für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die bereits über 20 Jahre im Unternehmen beschäftigt sind).

Mondelez Österreich Production GmbH
Service für Familien / Mondelez Österreich Production GmbH

„Wir haben uns entschieden, unsere Mitarbeiter/innen bei der Kinderbetreuung zu unterstützen, da die fehlende Betreuung für viele Mitarbeiter/innen – speziell für Frauen – immer noch eine große Hürde darstellt, arbeiten zu gehen“, erläutert man beim Nahrungsmittelproduzenten Mondel?z das Engagement in der Kinderbetreuung. Die unternehmensinterne Bedarfserhebung zeigte die größte Nachfrage im Bereich der Sommer- und Kleinkindbetreuung. Für einen eigenen Betriebskindergarten war der Bedarf aber zu gering. Außerdem verfügt das Unternehmen nicht über die nötigen Grünflächen, die für die Kinderbetreuung wünschenswert wären. Deshalb entschied man sich bei Mondel?z für eine Kooperation mit dem Verein „Kinderfreunde“. Das Unternehmen bekommt dort Betreuungsplätze, wenn Bedarf von Seiten der Mitarbeiter/innen besteht. Betreut werden können Kinder zwischen 15 Monaten und vier Jahren.

Oesterreichische Kontrollbank Gruppe

Es wird im Unternehmen eine Sabbatical-Auszeit angeboten und im Intranet sowie im Mitarbeiter/innengespräch gesondert thematisiert. Bisher haben drei Mitarbeiter/innen dieses Angebot in Anspruch genommen. Beispielsweise absolviert eine Mitarbeiterin im Zuge des Sabbaticals ein Auslandsemester. Eine andere Mitarbeiterin hat sich eine drei monatige Auszeit für einen Auslands-Intensivsprachkurs genommen. Sichtbar ist die Tendenz zu Sabbaticals für die persönliche Weiterbildung.

Generali Versicherung AG
Elternschaft, Karenz und Berufsrückkehrer / Generali Versicherung AG

Die Geschäftsleitung und der Betriebsrat der Generali Versicherung AG haben eine Betriebsvereinbarung zur Gestaltung von Rahmenbedingungen einer „Auszeit“, eines „Sabbaticals“, vereinbart. Möglich ist dabei die Gestaltung des Sabbaticals durch „Gehaltsverzicht“ oder durch „Verwendung von Zeitguthaben mit oder ohne Arbeitszeitreduktion“. Ergänzend zu dieser Betriebsvereinbarung wurde als Zusatz für alle Konzerngesellschaften auch eine Vereinbarung über das „Papamonat“ abgeschlossen: Väter können längstens bis zum Ende des Beschäftigungsverbots der Mutter ein „Sabbatical“ für die Dauer eines Monats in Anspruch nehmen. Sämtliche Betriebsvereinbarungen sind für alle MitarbeiterInnen im PE-InfoCenter, einer elektronischen Datenbank, abrufbar.

Microsoft Österreich GmbH
Elternschaft, Karenz und Berufsrückkehrer / Microsoft Österreich GmbH

Microsoft Österreich führte im Jänner 2011 die sogenannten Papa-Wochen ein. Dabei handelt es sich um einen zweiwöchigen, vom Unternehmen bezahlten Sonderurlaub für Väter während des Mutterschutzes. „Die Geburt eines Kindes ist einer der wichtigsten und berührendsten Momente für jedes Paar. Mit den Papa-Wochen unterstützt das Unternehmen Väter, die dadurch in diesen aufregenden ersten Wochen mehr Zeit mit dem Kind und dem Partner verbringen können“, betont Sandra Micko, HR Director von Microsoft Österreich. „Mit den Papa Wochen übernehmen wir eine Vorreiterrolle in Österreich und erleichtern es den Vätern Verantwortung für ihre Familie zu übernehmen und ihren Partner zu unterstützen“, so Frau Micko.

Österreichisches Verkehrsbüro AG
Informations- und Kommunikationspolitik / Österreichisches Verkehrsbüro AG

Eine eigene Intranetseite „Familie & Beruf" sowie Installierung eine „Extranet“ Seite für karenzierte Mitarbeiter/innen wurde erfolgreich installiert. Mit der eigens eingerichteten Extranet Seite wollen wir mit unseren karenzierten Mitarbeiter(inne)n auch während der Karenz in Kontakt bleiben und sie über Neuigkeiten im Unternehmen informieren.

BEST Institut für berufsbezogene Weiterbildung und Personaltraining GmbH - Zentrale und Standortmanagement

BEST hat bereits eine sehr moderne Arbeitszeitregelung, die individuelle (Gleitzeit)Regelungen ermöglicht (Ausmaß/Umfang, Verteilung auf Tage und Wochen etc.). Es kann in unserem Gleitzeitmodell auf Wunsch auch auf eine Kernzeit verzichtet werden bzw. kann diese individuell festgelegt werden. Um die Zeitsouveränität in berechtigten Situationen (die eine Arbeitserbringung am Sitz des Unternehmens erschweren) noch weiter zu steigern, wurden zudem die technischen Voraussetzungen geschaffen (Zugang zu Unternehmenslaufwerken, Abgabe von Notebooks für die Zeit der Arbeit zu Hause, Webmailzugang etc.), dass Führungskräfte auch von zu Hause aus Arbeiten erledigen können. Hierfür wurden auch einfache betriebliche Regelungen definiert.

Diözese Graz-Seckau - Bischöfliches Ordinariat

Die professionelle Betreuung eines Kindes in der Nähe des Arbeitsplatzes ist Eltern ein großes Anliegen. Auch der Diözese Graz-Seckau als familienfreundlichem Betrieb liegt die Betreuung der Kleinsten am Herzen. Daher bietet seit 1. September 2013 die Diözese Graz-Seckau in Kooperation mit dem Verein Tagesmütter Steiermark eine zusätzliche Tagesmutter am Standort Mesnergasse 5 an. Vor allem für junge Mütter kann der Wiedereinstieg in das Berufsleben erleichtert werden, wenn das Kind in unmittelbarer Nähe betreut werden kann. Außerdem fallen aufwendige Transportwege weg und die Flexibilität der Arbeitszeit ist nicht so eingeschränkt, wie es bei einer Tagesmutter am anderen Ende der Stadt wäre. 

market calling Marketing GesmbH
Service für Familien / market calling Marketing GesmbH

Ein gutes Beispiel für eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist die Gemeinde Niederwaldkirchen (OÖ), die familienfreundliche Maßnahmen unter anderem auch gemeinsam mit der market calling Marketing GesmbH erarbeitet hat. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens nahmen an den Workshops in der Gemeinde teil und vertraten so die Interessen ansässiger Unternehmen im Auditprozess familienfreundlichegemeinde. Durch die Zusammenarbeit konnte beispielsweise eine Abstimmung des Unternehmens mit der Gemeinde bezüglich der gemeindeeigenen Krabbelstube erarbeitet werden. Der Bedarf der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an Betreuungsplätzen wird vom Unternehmen direkt an die Krabbelstube koordiniert und weitergegeben.

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