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Maßnahmen

Stadtgemeinde Knittelfeld
Freizeit / Kultur / Sport / Spiel / Stadtgemeinde Knittelfeld

In Zusammenarbeit mit der Fachstelle des Landes Steiermark „Beteiligung ST“, dem Bezirks-Jugendmanagement und unter Einbindung des örtlichen Kindergemeinderates wurden alle Angebote der Stadtgemeinde für Kinder identifiziert und auf einer Landkarte markiert. Im Zuge dieses Prozesses wurde es für sinnvoll erachtet den Fokus nicht nur auf Knittelfeld sondern auf die gesamte Region zu legen. Aus diesem Grund wurde die Stadtgemeinde Judenburg sowie Zeltweg eingebunden und so wurde ein bezirksübergreifender Kinderplan erstellt, der von der Fachstelle „Beteiligung ST“ sowie vom Land Steiermark aufgelegt wird.

Stadtgemeinde Althofen
Kommunale Verwaltung / Politik / Stadtgemeinde Althofen

Ein Willkommensgruß soll die Wertschätzung der Stadtgemeinde Althofen gegenüber den Familien und den neuen Erdenbürgern zum Ausdruck bringen. Gleichzeitig werden direkt die wichtigsten Informationen für die Eltern (Familienförderstellen, Gratisimpfung, etc.) in einem eigen Folder, der regelmäßig aktualisiert wird, angeboten. Ergänzt wird dieser „Gruß“ durch einen Gutschein der Gemeinde für Babybedarfsartikel.

Marktgemeinde Maria Saal

In Kooperation mit dem Roten Kreuz soll es ein speziell abgestimmtes Angebot bezüglich Erste Hilfe-Kurse und Anleitungen für Jungfamilien geben, da Eltern mit Kleinkindern oft überfordert sind, wenn es zu akuten Vorfällen kommt. Erste Hilfe-Kurse sollen das richtige Handeln aufzeigen und Sicherheit bringen.

Gemeinde Gabersdorf
Freizeit / Kultur / Sport / Spiel / Gemeinde Gabersdorf

Mädchen haben in der Freizeit andere Interessen als Burschen. Dem soll mit dem Aufbau eines speziellen Angebots für Mädchen Rechnung getragen werden. Dazu zählen z.B. spezielle Tanz- oder Sportangebote.

Marktgemeinde Moosburg
Arbeit/Wirtschaft / Marktgemeinde Moosburg

Im Bildungscampus Moosburg gilt das Motto „Lernen fürs Leben ab dem ersten Lebensjahr“. Es soll die Vereinbarkeit von Beruf und Familie unterstützt und die Betreuung der Klein- und Kindergartenkinder in vertrauter Umgebung gewährleistet werden, damit der Wiedereinstieg in das Berufsleben speziell für Frauen leichter organisiert werden kann. In der Gemeinde konnte durch die Aufstockung der Betreuungsplätze 26 neue Arbeitsplätze geschaffen werden.

Stadtgemeinde Althofen

Synergien im Bildungscampus sollen genutzt werden. Im Bildungscampus soll die räumliche Nähe von Volksschule, Kindergarten und Musikschule im Stadtkern genutzt werden. Gegenseitiger Austausch und frühzeitige Information können dadurch einen Mehrwert für Kinder und Eltern bedeuten. Gemeinsame Angebote und Programmverknüpfungen könnten helfen knappe Ressourcen besser zu nutzen. Zusätzlich könnte die Schuleingangsphase gemeinsam intensiver vorbereitet werden.

Landeshauptstadt Klagenfurt
Soziale Netzwerke / Landeshauptstadt Klagenfurt

Im Familienzentrum Kinderkulturhaus gibt es ein Indoorangebot für Familien mit  Kindern ab 3 Jahren. Bei der neuen Einrichtung steht das interaktive, gemeinsame Tun im Vordergrund. Es sollen kostengünstige, niederschwellige Angebote sein, die auch für Menschen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen, Migranten/innen und Senioren/innen zugänglich sind. Im Familienzentrum sollen sich alle Familienmitglieder gemeinsam auf vielfältige Weise beschäftigen können.

Stadtgemeinde Althofen
Wohnen / Umwelt / Stadtgemeinde Althofen

Im öffentlichen Bereich gibt es in Althofen zurzeit noch keinen zugänglichen Wickelplatz. Im Bereich der öffentlichen Sanitäranlagen im Stadtamt wird es künftig möglich sein, auch die „kleinen Unfälle des täglichen Lebens“ zu beheben.

Stadtgemeinde Leibnitz
Arbeit/Wirtschaft / Stadtgemeinde Leibnitz

Für stillende Müttern soll in der Innenstadt eine geeignete Stillmöglichkeit angeboten werden. Mit der Neueröffnung des Modehauses Roth wird dort zentral am Hauptplatz in Kooperation mit dem Modehaus eine Stillmöglichkeit eingerichtet.

Landeshauptstadt Graz
Betreuung / Landeshauptstadt Graz

Ziel ist, Hort und Schule bedarfsgerecht einzurichten. Als einer der ersten Schritte wurden die Kinderbetreuungseinrichtungen ab 1. Juni 2013 verwaltungstechnisch unter ein Dach zusammengefasst. Sowohl Nachmittagsbetreuung (bisher vom Schulamt verwaltet) als auch die Horte (bisher unter Aufsicht des Jugendamts) werden fortan zentral geregelt.