Stadtgemeinde Bad Vöslau

Schlossplatz 1
2540 Bad Vöslau
Österreich
Bevölkerung: 
11.602 Einwohner
Fläche: 
39 km²
Zertifizierung bis: 
2020
Zertifizierung: 
2012
2015
2017
Motive: 

Die Stadtgemeinde Bad Vöslau kann auf fünf Jahre intensive
Arbeit im Sinne der Familienfreundlichkeit im
Rahmen des Audits zurückschauen. Viele Projekte sind
aus dem sozialen und gesellschaftlichen Gefüge unserer
Stadt nicht mehr wegzudenken. Grund und Motivation
genug um ins Re-Audit zu gehen. In diesem Prozess
wollen wir das Hauptaugenmerk auf die Kinder und Jugendlichen
im Sinne des UNICEF-Gedankens legen. Die
Mitglieder der Arbeitsgruppen aller Generationen haben
sich viel vorgenommen und arbeiten schon hochmotiviert
an der Planung und Durchführung unserer Maßnahmen.
Gut eingebettet in diesem kommunalen Prozess
der familienfreundlichengemeinde werden wir in
den nächsten Jahren unsere Projekte weiterentwickeln
und neue aus der Taufe heben.

Familienfreundliche Maßnahmen: 

• Willkommensgeschenk Neugeborenen – Rucksack
• Shopping Nachmittag (Kooperation mit Wirtschaft)
• Schlafräume im Kindergarten überdenken
• Ferienplanung in den Kindergärten
• Kindergartenplätze für 2,5 Jährige
• Projekt: Du bist nicht allein
• Flohmarkt
• Mach was Handfestes – Handwerk an die Jugend
weitergeben
• Jugendtaxi nach Veranstaltungen
• Förderung der ersten Wohnung
• Lerne deinen Heimatort kennen
• Kochen mit Senioren, alte Rezepte weitergeben
• Werkstätten für Jugendliche
• Information für pflegende Angehörige
• Informationsveranstaltung für pflegende Angehörige
• Einkaufsservice für Senior/innen
• Windelabfallsack im Stadtanzeiger besser bewerben
• Senioren und PC
• Generationengarteln und Seniorensingen
• Gebärdensprache für Eltern und Kind
• Kost nix Ladenaustauschbörse
• Taxi – Abholung Krankenhaus, Verrechnung mit
Krankenkassa
• Flüchtlingsbetreuung

Best Practice Maßnahmen

Ernährung

Bei den Bedarfserhebungen zu Beginn des Auditprozesses wurde das Problem „Mittagessen im Kindergarten“ aufgeworfen. Die Arbeitsgruppe Kleinkinder befasste sich mit diesem Thema unter verschiedenen Aspekten. Das Essen sollte natürlich, gesund, aber auch schmackhaft sein. Der finanzielle und logistische Aspekt spielte auch eine Rolle. Die Durchführung wurde dann mit Hilfe der Stadtgemeinde gemanagt. Eine Ernährungswissenschaftlerin befasste sich vorab mit dem Speiseplan, dieser wurde dann mit der Küche abgestimmt.