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Neuigkeiten

Vorweihnachtliche Tour durch Österreich.

Im Sinne des persönlichen Austauschs und als kleines Dankeschön für Ihre Unterstützung und Engagement geht das Team von Familie & Beruf auf vorweihnachtliche Tour durch Österreich und lädt ein zum Punsch. Am Montag haben wir Halt in Klagenfurt gemacht und konnten dort gemeinsam mit dem Hilfswerk Kärnten einige Partner aus dem Audit berufundfamilie sowie aus dem Netzwerk "Unternehmen für Familien" treffen.

Die nächsten Städte, in denen wir Halt machen sind:

 

  • Wien am 12.12.2018: Von 17:00 – 19:00 Uhr freuen wir uns über Ihren Besuch beim Karikativen Weihnachtsmarkt auf der Freyung I in Wien.
     
  • Linz am 14.12.2018: Von 14:30 – 16:30 Uhr sind wir beim Punschstand des Lions Clubs Linz-Nibelungen am Linzer Taubenmarkt.
     
  • Salzburg am 17.12.2018: Schauen Sie von 16:30 bis 18:30 Uhr doch beim Infostand (Große Hütte neben dem Christbaum) am Salzburger Christkindlmarkt am Residenzplatz vorbei. Wir freuen uns.

Neue Kampagne: Familienfreundlichkeit lohnt sich.

Ob Bürger/innen, Arbeitgeber/innen oder Arbeitnehmer/innen, jung oder alt, jeder kann von familienfreundlichen Maßnahmen profitieren. Um das Thema Familienfreundlichkeit und seine Vorteile verstärkt in den Fokus zu rücken und im öffentlichen Bewusstsein zu verankern hat die Familie & Beruf Management GmbH im vergangenen Jahr die Informationsoffensive „Familienfreundlichkeit lohnt sich“ gestartet.

Unterstützt werden wir dabei von unseren zahlreichen zertifiziert familienfreundlichen Unternehmen. Während im letzten Jahr die Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer im Mittelpunkt der Kampagne standen, legen wir dieses Mal den Fokus auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie erzählen uns, welchen Unterschied familienfreundliche Maßnahmen in ihrem Alltag gemacht haben. Lesen Sie jetzt die Geschichten und entdecken Sie die Vielfalt an Familienfreundlichkeit und ihre Vorteile.

Alles Stories finden Sie auf www.familienfreundlichkeit.at - Jetzt reinlesen!

Familienfreundlichkeit am Vormarsch – 102 familienfreundliche Gemeinden ausgezeichnet

Im Rahmen einer festlichen Zertifikatsverleihung in Sankt Wolfgang verlieh Familienministerin Dr. Juliane Bogner-Strauß gemeinsam mit dem Präsidenten des Österreichischen Gemeindebundes, Mag. Alfred Riedl, an insgesamt 102 Gemeinden das staatliche Gütezeichen familienfreundlichegemeinde für ihr familienfreundliches Engagement. „Die Gemeinden leisten einen enormen Beitrag zu einem familienfreundlichen Österreich. Von gelebter Familienfreundlichkeit in der Gemeinde profitieren nicht nur die Bürgerinnen und Bürger sondern auch die lokale Wirtschaft. Vor allem aber setzen familienfreundliche Gemeinden auch ein wichtiges gesellschaftspolitisches Signal. Sie zeigen die Wichtigkeit dieses Themas auf und das über die Gemeinde- und Landesgrenzen hinweg“, so die Familienministerin.

63 Gemeinden erhielten zudem das UNICEF-Zusatzzertifikat „Kinderfreundliche Gemeinde“. „Die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister wissen: Kinder und Familien sind die Zukunft der Gemeinde und gelebte Familienfreundlichkeit ist ein wichtiger Standortfaktor für die Kommunen“, betont Gemeindebund-Präsident Alfred Riedl. „Von Kinderbetreuung, über Freizeitmöglichkeiten bis zum Zusammenleben aller Generationen – in allen Bereichen sind die Gemeinden gefordert, gemeinsam mit ihren Bürgerinnen und Bürgern, die lokal richtigen und notwendigen Lösungen zu finden. Vom staatlichen Gütezeichen, und dem partizipativen Prozess, profitieren Gemeinde und Familien gleichermaßen“, so Riedl.

Am Beginn steht der Auditprozess familienfreundlichegemeinde, ein kommunalpolitischer Prozess, in dem unter aktiver Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger aller Generationen das bereits vor Ort bestehende familienfreundliche Angebot evaluiert und neue bedarfsorientierte Maßnahmen entwickelt werden. Dass ein Mehr an Familienfreundlichkeit in der Gemeinde nachweislich auch positive Effekte für den Standort hat, zeigt eine aktuelle Studie der Familie & Beruf Management GmbH, in der zertifiziert familienfreundliche Gemeinden mit nicht zertifiziert familienfreundlichen Gemeinden verglichen wurden. „Dabei hat sich gezeigt, dass das Bevölkerungswachstum in den zertifizierten Gemeinden stärker und die Erwerbsquote höher ist. Wer also Abwanderung vorbeugen will, wer qualifizierte Arbeitskräfte will, der sollte sich mit der Frage der Vereinbarkeit von Familie & Beruf gezielt auseinandersetzen und genau dabei hilft das Audit familienfreundlichegemeinde“, betont die Familienministerin. 

Fotos Copyright: Elena Azzalini Photography
 

Weitere Fotos auf: http://fotoservice.bundeskanzleramt.at/bka/bundesministerin-bogner_strauss/20181129_familienfreundlichstegemeinde

Vernetzungstreffen "Betriebliche Kinderbetreuung"

„Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist nicht nur ein gesellschaftspolitisches, sondern auch ein wirtschaftspolitisches Ziel. 86 Prozent der österreichischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wünschen sich eine noch bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf“, sagte Juliane Bogner-Strauß, Bundesministerin für Frauen, Familien und Jugend im Rahmen eines Vernetzungstreffens der Familie und Beruf Management GmbH zum Thema „Betriebliche Kinderbetreuung“ im Erste Bank Campus in Wien. Gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden der Erste Group, Stefan Dörfler, Vertretern von Unternehmen, die am Audit „berufundfamilie“ teilgenommen haben und/oder Partner im Netzwerk „Unternehmen für Familien“ sind sowie Trägern und Institutionen aus dem Bereich der Kinderbetreuung tauschte sich die Familienministerin über die Chancen und Herausforderungen der betrieblichen Kinderbetreuung aus.

Familienfreundlichkeit zahlt sich für Unternehmen aus Damit Unternehmen im immer härter werdenden internationalen Wettbewerb reüssieren können, sei es wichtig für sie, Anreize zu schaffen, um die besten Köpfe für sich zu gewinnen. „Familienfreundlichkeit ist längst nicht mehr nur eine Frage des sozialen Engagements, sondern von elementarer Bedeutung für den unternehmerischen Erfolg“, so Bogner-Strauß. Auch die Zahlen zeigen, dass sich Familienfreundlichkeit nicht nur für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sondern auch für die Unternehmen auszahlt: Motivation, Loyalität und Einsatzbereitschaft steigen um rund elf Prozent, Krankenstände nehmen um rund 23 Prozent ab. Die Fluktuationsrate reduziert sich verglichen mit dem Durchschnitt um rund zehn Prozent, dadurch werden auch die Kosten für Einschulungs-, Ersatz- und Rekrutierungszeiten geringer, das wichtige Know-how aber bleibt im Unternehmen. Außerdem ist die Karenzdauer um neun Prozent kürzer als im Durchschnitt.

„Um berufstätigen Eltern die Betreuungsaufgabe für ihre Kinder zu erleichtern, gibt es viele unterschiedliche Möglichkeiten, die seitens des Arbeitgebers zur Verfügung gestellt werden können. Wichtig ist, im Austausch mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das jeweils passende Angebot zu finden“, betonte Juliane Bogner-Strauß. Möglichkeiten wären etwa Betriebskindergärten, die Reservierung von Betreuungsplätzen in nahegelegenen Betreuungseinrichtungen, Betriebstageseltern, Ferienbetreuung und die punktuelle Kinderbetreuung etwa an schulautonomen Tagen oder zu bestimmten Tageszeiten – beispielsweise die Nachmittagsbetreuung von Schulkindern.
 

Netzwerk „Unternehmen für Familien“
Mit dem Netzwerk „Unternehmen für Familien“ wird der Austausch familienfreundlicher Unternehmen gefördert. Die Betriebe informieren sich gegenseitig über ihre familienfreundlichen Lösungen und lernen voneinander. Davon profitieren auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Initiative wurde im Frühjahr 2015 ins Leben gerufen, mittlerweile sind fast 500 Partner dabei. Am Audit „berufundfamilie“ haben bereits über 460 Unternehmen teilgenommen. Ziel des Audits ist es, das Vorhandensein familienfreundlicher Maßnahmen in einem Unternehmen zu identifizieren und den weiteren Bedarf dafür in einem Prozess zu ermitteln. Unter Einbindung aller Beteiligten werden individuelle und bedarfsorientierte neue Maßnahmen zur Förderung der Familienfreundlichkeit im Unternehmen entwickelt. Am Ende des Prozesses steht die Verleihung des staatlichen Gütezeichens.
 

>> Beitrag auf der Bundeskanzleramt-Seite.

Fotos (c) Elena Azzalini Photography

Das war die Zukunft Personal Austria 2018

Zwei spannende Tage bei der Zukunft Personal Austria sind vorbei. Danke an alle, die bei unserem Stand und/oder unserer Paneldiskussion zum Thema "Warum familienfreundliches Employer Branding wichtig ist." vorbeigeschaut haben. Vielen herzlichen Dank auch an unsere Paneldiskussions-Teilnehmer/innen von unseren familienfreundlichen Unternehmen KLIPP Frisör GmbH, kununu GmbH und LIDL Österreich.

Hier ein paar Eindrücke der letzten Tage.

Die FBG stellt sich vor. - Teil 3 unserer Videoserie.

Dieses Mal an der Reihe ist unsere Kollegin Steffi. Sie unterstützt unsere Geschäftsführung in allen Belangen und schaut darauf, dass im Büro alles rund läuft und es den Kollegen gut geht. Was das alles umfasst und wie Steffi ihren Kollegen den Tag versüßt, seht ihr im dritten Teil unserer Videoserie: https://youtu.be/DLVIYglL700

Business Lunch: Familienfreundlichkeit bringt Unternehmen messbare Vorteile

Zukunftsorientierte Personalpolitik kommt Familien entgegen
Mit dieser Veranstaltung haben sich die Unternehmensnetzwerke respACT – austrian business council for sustainable development und Familie und Beruf Management GmbH zum Ziel gesetzt, das Bewusstsein über die Vorteile einer familienfreundlichen Unternehmenskultur unter CEOs zu stärken. Familienministerin Juliane Bogner-Strauß betonte in ihrem Impulsvortrag: „Eine familienfreundliche Personalpolitik stärkt die Motivation und Produktivität am Arbeitsplatz und führt zu einer Reduktion von Stress sowie Personalfluktuation. Zukunftsorientierte Unternehmen setzen daher auf mehr Familienfreundlichkeit im Unternehmen, unterstützen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Vereinbarkeitsfrage und schaffen sich dadurch einen zentralen Wettbewerbsvorteil. In Summe profitieren sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Gleichzeitig wird dadurch auch ein Bewusstseinswandel für mehr Familienfreundlichkeit in Österreich gefördert.“

Praxisbeispiele zeigen: Unternehmen & MitarbeiterInnen profitieren
Rund 30 Führungskräfte waren der Einladung gefolgt und tauschten sich während des Lunchs über das Zukunftsthema Familienfreundlichkeit und dessen Integration in die Unternehmenspolitik aus. Unter Moderation von Bettina Steinbrugger (CEO erdbeerwoche) berichtete der Geschäftsleitungsvorsitzende von LIDL Österreich, Christian Schug, in seinem Impulsstatement über laufende Initiativen der Vereinbarung von Berufs- und Privatleben für MitarbeiterInnen seines Unternehmens: „Wir bieten unseren MitarbeiterInnen Rahmenbedingungen für berufliche und private Zufriedenheit. Nur wer in seinem Privatleben mit Familie, Freunden oder Hobbys Ausgleich findet, hat auch die Energie, im Beruf sein Bestes zu geben. Davon sind wir überzeugt!“

Familienfreundlichkeit als Teil unternehmerischer Nachhaltigkeit
Für respACT – austrian business council for sustainable development ist Personalpolitik ein wichtiger Teil des unternehmerischen Nachhaltigkeitsmanagements. Durch Orientierung an Familienfreundlichkeit können wichtiges Fachpersonal und hochqualifizierte Arbeitskräfte gehalten und die Loyalität zum Unternehmen gestärkt werden. Zudem können durch flexiblere und dem Familienleben entgegenkommende Arbeitszeitmodelle vor allem die Karrierechancen von Frauen, die heutzutage nach wie vor die Hauptlast der Kinderbetreuung stemmen, gefördert werden. respACT-Präsidentin und CEO der SIMACEK Facility Management Group, Ursula Simacek, sprach sich in Ihrem Statement für die Implementierung von Vereinbarkeitsmaßnahmen aus: „Familienfreundlichkeit ist ein betriebswirtschaftlicher Faktor, denn verantwortungsvolles Wirtschaften führt zu deutlichen Wettbewerbsvorteilen, wie erhöhte Teammotivation und -bindung, Effizienzsteigerungen bei gleichzeitigen Kosteneinsparungen sowie einer verbesserten Reputation und Akzeptanz innerhalb der Gesellschaft.“

Über respACT
respACT – austrian business council for sustainable development ist Österreichs führende Unternehmensplattform zu Corporate Social Responsibility (CSR) und Nachhaltiger Entwicklung. Der Verein unterstützt seine zurzeit rund 300 Mitgliedsunternehmen dabei, ökologische und soziale Ziele ökonomisch und eigenverantwortlich zu erreichen. https://www.respact.at/

Über Familie und Beruf Management GmbH
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zählt europaweit zu den wichtigsten gesellschaftlichen Herausforderungen. Politik und Wirtschaft sind angehalten, gemeinsam laufend entsprechende Initiativen zu setzen. Die Familie & Beruf Management GmbH koordiniert und bündelt diese Aktivitäten auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene. Die europaweite Vernetzung fördert zudem den Wissensaustausch und die Entwicklung von Best Practice-Modellen. https://www.familieundberuf.at

Fotos © Elena Azzalini Photography

Gratulation an den Österreicher des Jahres in der Kategorie "Familie & Beruf"

Das sind die Österreicherinnen und Österreicher des Jahres 2018. © Mirjam Reither

Gestern Abend fand die Austria '18-Gala in den schönen Sofiensälen in Wien statt, bei der Menschen auf die Bühne geholt werden, die für das Land Österreich außergewöhnliche Leistungen erbringen. Leserinnen und Leser der Tageszeitung Die Presse und eine Fachjury wählten in insgesamt sechs Kategorien die Österreicherinnen und Österreicher des Jahres 2018. In der Kategorie „Familie & Beruf" waren heuer drei familienfreundliche Unternehmen unter den Finalisten: Trauner Verlag, Österreichische Bundesforste AG und das Klinikum Wels-Grieskirchen. Gewonnen haben Rudolf Freidhager und Georg Schöppl von der Österreichischen Bundesforste AG, deren Auszeichnung von Familienministerin Juliane Bogner-Strauß übergeben wurde: „Es braucht Vorbilder wie die Österreichische Bundesforste AG, um zu zeigen, was im Bereich Vereinbarkeit alles möglich ist und welchen Unterschied ein Mehr an Familienfreundlichkeit im Betrieb bringen kann. Als Best Practice gerade auch im öffentlichen Bereich setzen sie damit ein wichtiges Zeichen für mehr Familienfreundlichkeit in Österreich. Dazu gratuliere ich ganz herzlich und hoffe, dass viele Unternehmen und Institutionen diesem Beispiel folgen werden.“

Die Österreichische Bundesforste AG ist seit 2014 im Audit berufundfamilie und engagiert sich auch als Partner in unserem familienfreundlichen Netzwerk „Unternehmen für Familien“. Das Unternehmen hat bereits viele Maßnahmen gesetzt, die die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterstützen. Von vielfältigen Teilzeitmodellen über betriebliche Gesundheitsförderung bis hin zu Top- Job-Sharing, im Unternehmen wird Familienfreundlichkeit gelebt.

Wir gratulieren den Österreichischen Bundesforsten herzlich zu diesem tollen Erfolg.

Die FBG beim 65. Gemeindetag in Vorarlberg

Der Präsident des Österreichischen Gemeindebundes Alfred Riedl mit dem Ersten Nationalratspräsidenten Wolfgang Sobotka und Finanzminister Hartwig Löger bei unserem Stand

Gemeinsam für ein familienfreundliches Österreich - unter diesem Motto waren wir heuer beim 65. Gemeindetag in Dornbirn im schönen Vorarlberg vertreten. Bei unserem Stand, den wir uns dieses Mal als Premiere mit der Bundesimmobilengesellschaft, der Bundesbeschaffungsgesellschaft und dem Bundesministerium für Inneres geteilt haben, konnten sich die Besucher über unser Audit familienfreundlichegemeinde und unser familienfreundliches Netzwerk "Unternehmen für Familien" aber auch über andere Angebote des Bundes für die österreichischen Gemeinden informieren. Am zweiten Tag gab es dann hohen Besuch: Nachdem sich der Vorarlberger Landeshauptmann Markus Wallner einen Überblick über unser Audit verschaffte, kam der Präsident des Österreichischen Gemeindebundes Alfred Riedl in Begleitung des Ersten Nationalratspräsidenten Wolfgang Sobotka und Finanzminister Hartwig Löger zu unserem Stand, um sich über unser familienfreundliches Engagement zu informieren. Ein voller Erfolg. 
 

Alle Informationen zum Audit finden Sie hier.

Vor den Vorhang geholt: Wir präsentieren das Jahrbuch Familie & Beruf.

Familienfreundlichkeit lohnt sich. Davon sind immer mehr Unternehmen und Gemeinden in Österreich überzeugt und engagieren sich nicht nur im Netzwerk „Unternehmen für Familien“ sondern  lassen sich als familienfreundlicher Arbeitgeber im Rahmen des Audit berufundfamilie zertifizieren. Das Jahrbuch Familie & Beruf holt einige dieser Betriebe und Gemeinden vor den Vorhang und zeigt, was Familienfreundlichkeit für sie bedeutet und welche Maßnahmen sie in diesem Bereich gesetzt haben. Nachblättern können Sie hier .

 





 

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