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Guten Rutsch

Wir wünschen allen einen guten Rutsch und ein frohes, familienfreundliches Jahr 2018. Das vergangene Jahr hat für uns viele schöne Momente gebracht. Im unten stehenden Video finden Sie einen kleinen Rückblick auf unser Jahr 2017. Gemeinsam für ein familienfreundliches Österreich!


Karmasin begrüßt 440. Partner im Netzwerk „Unternehmen für Familien“

„Unser Ziel ist es, Österreich zum familienfreundlichsten Land Europas zu machen. Dafür brauchen wir Unternehmen, die mit gutem Beispiel vorangehen. Jeder Betrieb, egal wie groß oder klein, kann einen Beitrag dazu leisten. Mit dem ORF Vorarlberg gewinnen wir einen Partner für das Netzwerk, der zeigt, dass auch in einem großen Medienunternehmen Familienfreundlichkeit gelebt werden kann“, betonte Familienministerin Sophie Karmasin im Rahmen eines Pressetermins im Bundesministerium für Familien und Jugend in Wien, bei dem ORF-Landesdirektor Markus Klement die Commitment-Urkunde des Netzwerks „Unternehmen für Familien“ überreicht wurde. Im Jahr 2015 gegründet, engagieren sich mittlerweile bereits 439 Unternehmen und Gemeinden bei der Initiative für mehr Familienfreundlichkeit in Österreich. Der ORF Vorarlberg wurde als 440. Partner begrüßt.

Familienfreundlichkeit wird im ORF Vorarlberg groß geschrieben: Eine eigens angebotene Kinderbetreuung erleichtert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Elternteilzeitmodelle für Mütter und Väter, Papamonate oder Väterkarenzen werden gefördert. Diese und andere zukunftsweisende Maßnahmen haben dazu geführt, dass der ORF Vorarlberg nun Teil des Netzwerkes „Unternehmen für Familien“ geworden ist. ORF-Landesdirektor Markus Klement ist überzeugt, dass eine familienfreundliche Ausrichtung des Unternehmens zum Vorteil aller Beteiligten ist: „Die Umsetzung diverser familienfreundlicher Maßnahmen bringt dem ORF Vorarlberg ein höheres Maß an Zufriedenheit der Mitarbeiter/innen, hilft dem Unternehmen und den Beschäftigten in der flexibleren Gestaltung der Ausübung einzelner Tätigkeiten und trägt somit wesentlich dazu bei, ein attraktiver und zukunftsweisender Arbeitgeber zu sein.“

Das Netzwerk „Unternehmen für Familien“ bringt familienfreundliche Unternehmen zusammen, die sich austauschen, sich gegenseitig inspirieren und familienfreundliche Lösungen für betriebswirtschaftliche Herausforderungen erarbeiten und teilen. Ziel ist es die Vorteile einer familienfreundlichen Personalpolitik sowie die vielfältigen Zugänge und Maßnahmen, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf fördern, vor den Vorhang zu holen und somit langfristig Familienfreundlichkeit als ein Markenzeichen Österreichs zu etablieren.

Zum Netzwerk "Unternehmen für Familien"

"Unternehmen für Familien" - Adventkalender

Weihnachten nähert sich in großen Schritten – und weil das Öffnen der Adventkalendertürchen nicht nur Kindern Freude bereitet, läutet das Netzwerk „Unternehmen für Familien“ die Vorweihnachtszeit wieder mit einem Adventkalender ein. Lassen Sie sich überraschen, was in den 24 Türchen versteckt ist und finden Sie Inspiration für mehr Familienfreundlichkeit in Ihrem Unternehmen oder in Ihrer Gemeinde.

Gleich das erste Türchen öffnen: https://www.unternehmen-fuer-familien.at/adventkalender-2017.html

Gemeinsam für mehr Familienfreundlichkeit! 76 Arbeitgeber und Hochschulen für ihr familienfreundliches Engagement ausgezeichnet

Unter dem Motto „Gemeinsam für mehr Familienfreundlichkeit“ überreichte Familienministerin Sophie Karmasin gestern Abend im Rahmen einer festlichen Veranstaltung am Erste Campus Wien das staatliche Gütezeichen Audit berufundfamilie und hochschuleundfamilie an insgesamt 76 Unternehmen und Institutionen. „Familienfreundlichkeit entwickelt sich immer mehr zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor für einen erfolgreichen Standort. Die ausgezeichneten Unternehmen und Hochschulen haben das erkannt und mit großem Engagement vielfältige familienfreundliche Maßnahmen entwickelt oder bereits umgesetzt. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag auf unserem Weg, Österreich bis 2025 zum familienfreundlichsten Land Europas zu machen“, betont die Familienministerin.
 

Alle zertifizierten Unternehmen und Hochschulen haben unter Einbezug der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Studierenden im Rahmen des Auditprozesses berufundfamilie bzw. hochschuleundfamilie individuelle familienfreundliche Maßnahmen entwickelt, für deren Umsetzung sie nun drei Jahre Zeit haben. „Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, Familienfreundlichkeit im Betrieb oder an der Hochschule umzusetzen, jeder kann hier einen Beitrag leisten. Schon kleine Maßnahmen können große Unterschiede bringen. Der partnerschaftliche Ansatz des Audits, dass Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bzw. Studierende die Maßnahmen gemeinsam entwickeln, ist dabei zentral“, so Karmasin. Bereits rund 460 Unternehmen und Institutionen haben am Audit berufundfamilie bzw. hochschuleundfamilie teilgenommen. Insgesamt profitieren somit schon über 315.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und 176.000 Studentinnen und Studenten von mehr Familienfreundlichkeit am Arbeits- bzw. Studienplatz.
 

Dass Familienfreundlichkeit längst kein Soft-Faktor mehr ist, zeigen Umfragen unter Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. „Von mehr Familienfreundlichkeit im Betrieb profitieren alle – Produktivität und Motivation steigen, Karenzzeiten verkürzen sich und krankheitsbedingte Fehltage werden weniger. Wer auf Familienfreundlichkeit setzt, schafft somit eine Win-Win-Situation, von der beide Seiten profitieren“, betont Sophie Karmasin. Neben den betriebswirtschaftlichen Effekten wird Familienfreundlichkeit auch immer mehr zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil, wenn es um qualifizierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer geht. „Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nimmt einen immer wichtigeren Stellenwert bei den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ein und ist bereits ein zentrales Entscheidungskriterium bei der Jobwahl. Im Kampf um die besten Köpfe müssen sich die Unternehmen und Institutionen dieser Entwicklung anpassen und entsprechende Angebote bereitstellen. Genau dabei kann das Audit berufundfamilie unterstützen“, so die Familienministerin.


Hier ein paar Eindrück von der gestrigen Veranstaltung (Copyright: Harald Schlossko):

Besuchen Sie uns auf der Personal Austria 2017

Besuchen Sie uns auf der Personal Austria 2017 am 8. und 9.11. in der Messe Wien, Halle A. Am 8.11. findet zudem um 13 Uhr eine exklusive Podiumsdiskussion zum Thema „Vereinbarkeit Pflege und Beruf“ auf der Best Practice Stage der Personal Austria statt. Wir bieten auf der Messe eine kostenlose Kinderbetreuung für Kinder ab 2 Jahren an.

Familienfreundlichkeit lohnt sich! Wie? Finden Sie es heraus:

Werfen Sie einen Blick auf das neue Video und lernen Sie die Vorteile von Familienfreundlichkeit kennen.

Den Teilnehmer/innen des erst kürzlich stattgefundenen Kongresses „The Power of Transformation“ ist das Video vielleicht noch in Erinnerung geblieben. Hier feierte es Premiere und wurde als Einstimmung am Beginn der Veranstaltung gezeigt.

Mit Illustrationen, die dem Key Visual von „Unternehmen für Familien“ entnommen wurden, werden die zahlreichen Vorteile von Familienfreundlichkeit anschaulich präsentiert. Wir sind von der Familienfreundlichkeit als Wettbewerbsfaktor überzeugt und wissen, dass wir nur mit Österreichs Unternehmen und Gemeinden gemeinsam den Weg zum familienfreundlichsten Land Europas gehen können. Die ersten großen Schritte dorthin wurden bereits unternommen wie der jährliche Familienfreundlichkeitsmonitor zeigt.

Also: Wie familienfreundlich ist Ihr Unternehmen und Ihre Gemeinde?

Zertifikatsverleihung familienfreundlichegemeinde 2017

Gruppenbild aller ausgezeichneten Gemeinden

Im Rahmen einer festlichen Abendveranstaltung zeichnete Familienministerin Dr. Sophie Karmasin gestern insgesamt 112 Gemeinden aus ganz Österreich für ihr Engagement für mehr Familienfreundlichkeit und eine bessere Lebensqualität auf regionaler Ebene aus. „Das Audit familienfreundlichegemeinde ist ein systematischer Prozess, mit dem wir Markt- und Stadtgemeinden, Gemeinden und Städte dabei unterstützen, ihr bereits bestehendes Angebot an familienfreundlichen Maßnahmen zu evaluieren und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern neue Maßnahmen zu setzen. In diesem Prozess wird sehr stark auf die Bedürfnisse der Menschen vor Ort eingegangen und damit gemeinsam die Lebensqualität für alle verbessert. Davon profitieren alle – die Bürgerinnen und Bürger aber auch die Gemeinde, die sich so im Standortwettbewerb einen entscheidenden Vorteil verschafft“, betont die Bundesministerin.

Insgesamt 112 Gemeinden aus ganz Österreich haben sich dieses Mal dem Auditprozess unterzogen und in gezielten Workshops individuell passende Maßnahmen entwickelt und umgesetzt. Von Ferialjobbörse, Jugendparlament und Kinderturnen über Motorikpark und Generationenspielplatz bis hin zu Pensionistenausflügen und Seniorentagesbetreuung: Das Spektrum der entwickelten Maßnahmen ist bunt und vielfältig – jede Generation wird berücksichtigt. „Jede Gemeinde, die sich zur familienfreundlichen Gemeinde macht, arbeitet aktiv an der eigenen Zukunft mit. Die Rahmenbedingungen für Kinder, aber auch für andere Generationen, sind das Fundament für die Gemeinschaft, auf der eine Gemeinde aufbaut. Für mich ist daher klar: Familienfreundlichkeit muss zur Selbstverständlichkeit, zu einem der wichtigsten Ziele für Kommunen werden. Die heute ausgezeichneten Gemeinden haben das erkannt", erklärt der Präsident des Österreichischen Gemeindebundes Bgm. Alfred Riedl bei der Verleihung.


Zusatzzertifikat: „Kinderfreundliche Gemeinde“

Seit 2013 können Gemeinden im Rahmen des Audits familienfreundlichegemeinde auch das UNICEF-Zusatzzertifikat „Kinderfreundliche Gemeinde“ erlangen. Um diese zusätzliche Auszeichnung zu erhalten, muss die Gemeinde im Rahmen des Auditprozesses ergänzend in speziellen kinderrechtsrelevanten Themenbereichen Maßnahmen setzen. Heuer wurden insgesamt 64 Gemeinden mit dem Zusatzzertifikat ausgezeichnet. „Damit gehen die Gemeinden gezielt auf die Bedürfnisse der Kinder ein und setzen so ein wichtiges Zeichen, um das Lebensumfeld der Kinder vor Ort zu verbessern“, betont Karmasin.

Familienfreundliches Österreich

Insgesamt haben bereits über 450 Gemeinden österreichweit am Audit familienfreundlichegemeinde der Familie & Beruf Management GmbH teilgenommen, das sind rund 21 Prozent aller österreichischen Gemeinden. Somit profitieren bereits über 2,4 Millionen Bürgerinnen und Bürger, also ein Drittel der Gesamtbevölkerung, von den familienfreundlichen Maßnahmen. „Mit dem Entschluss am Audit teilzunehmen, leisten die Gemeinden einen wichtigen Beitrag dazu, Österreich noch familienfreundlicher zu machen. Mit ihrer Hilfe kommen wir unserem Ziel, Österreich bis 2025 zum familienfreundlichsten Land Europas zu machen, einen entscheidenden Schritt näher“, so die Bundesministerin.


Fotos der Veranstaltung (© Harald Schlossko) finden Sie hier:

Vernetzungstreffen der Industriebranche bei der Kelag-Kärntner Elektrizitäts-Aktiengesellschaft

„Familienfreundlichkeit ist der Schlüssel für Wachstum und die Zukunftsfähigkeit Österreichs. Gerade im Bereich der Industrie, wo es um die ‚besten Köpfe‘ für ein Unternehmen, und die direkte Konkurrenz im In- und Ausland geht, spielt eine familienfreundliche Personalpolitik eine entscheidende Rolle“, betont Familienministerin Dr. Sophie Karmasin beim Netzwerktreffen Industrieunternehmen der Initiative „Unternehmen für Familien“. Die Bundesministerin führt weiter aus: „Der Erfolg und die Innovationskraft von Unternehmen hängen an der Motivation und Leistungsbereitschaft der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Gerade vor dem Hintergrund des steigenden Fachkräftebedarfs wird die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Unternehmen immer wichtiger.“

Dass motivierte und engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Voraussetzung für die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens sind, wissen auch die Vorstände der Kelag, Dipl.-Ing. Manfred Freitag und Dkfm. Armin Wiersma. “Wir setzten uns zum Ziel, die Anforderungen des Unternehmens mit der Familiensituation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestmöglich in Einklang zu bringen. Mit ausgewählten Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist die Kelag bestrebt, den Bedürfnissen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zeitgemäß gerecht zu werden“, so die Gastgeber des Netzwerktreffens Industrieunternehmen. Um den Konzern am Arbeitsmarkt attraktiv zu halten und die Zufriedenheit der Belegschaft zu steigern, setzt die Kelag unter anderem auf „Home Office“-Möglichkeiten für Wiedereinsteiger/innen, eigene Betriebs-Kinderbetreuungseinrichtungen für Kinder unter drei Jahren oder die Mitnahmemöglichkeit von Essen aus der Betriebsküche. Zudem kooperiert das Unternehmen mit Vereinen zur Ferienbetreuung für 6- bis 14-Jährige. Unterstützt werden sie bei der Umsetzung einer nachhaltigen familienorientierten Personalpolitik durch das Audit berufundfamilie.

Netzwerk "Unternehmen für Familien“

Um die Bedeutung von Familienfreundlichkeit im öffentlichen Bewusstsein noch stärker zu verankern, startete das Bundesministerium für Familien und Jugend 2015 das Netzwerk "Unternehmen für Familien". Mittlerweile engagieren sich über 420 Unternehmen und Gemeinden österreichweit im Netzwerk und zeigen so ihr Commitment und ihren Einsatz für ein familienfreundliches Österreich. "Das Netzwerk ‚Unternehmen für Familien‘ dient zum niederschwelligen, offenen, unkomplizierten und umfassenden Austausch über das Thema Familienfreundlichkeit. Alle Partner des Netzwerks können ihre Expertise einbringen, ihre Erfahrungswerte miteinander teilen und sich so zu mehr Familienfreundlichkeit im Unternehmen inspirieren“, so Karmasin.

Als weiteren Schritt zur Bewusstseinsbildung für das Thema wurde zudem das kostenlose Onlineberatungstool "Wegweiser Familienfreundlichkeit" ins Leben gerufen. Mit wenigen Klicks können dort Potenziale für mehr Familienfreundlichkeit im eigenen Unternehmen ermittelt sowie Chancen und Vorteile einer familienorientierten Personalpolitik identifiziert werden. "Jeder und jede kann einen Beitrag leisten, um Österreich noch ein Stück familienfreundlicher zu machen. Davon profitieren alle“, betont Familienministerin Karmasin.

Hier ein paar Schnappschüsse (©GLEISSFOTO):

Kongress "The Power of Transformation"

Der gestrige Tag stand bei uns ganz im Zeichen der "Transformation". Zum einen hat uns die Frage beschäftigt wie sich Familienfreundlichkeit vom "soft- factor" zum "hard-factor" für Unternehmen wandelt und zum anderen haben wir uns angesehen wie Transformation erfolgreich bei Unternehmensübergaben speziell bei Familienunternehmen funktionieren kann.

Zahlreiche internationale Experte wie z.B. Prof. Dr. Thomas Zellweger von der Universtität St. Gallen und Ina Wietheger von der anerkannten Unternehmensberatung Roland Berger GmbH aus Deutschland lieferten Fachimpulse und Erfolsgeschichten aus der Praxis zeigten uns wie Transformation gelingen kann. In exklusiven Workshops - von Creative Design Thinking über Verhaltensökonomie und Lego Serious Play - konnten unsere Gäste dann das angegneite Wissen gleich in die Tat umsetzen und erste Lösungsansätze für das eigene Unternehmen finden.

Für alle die, die nicht dabei sein konnten, haben wir Teile der Veranstaltung via Facebook-Live übertragen. Hier die Videos zum Nachsehen:

Begrüßung durch Bundesministerin Dr. Sophie Karmasin und die Keynote von Prof. Thomas Zellweger zum Thema Transformation in Familienunternehmen:


Talkrunde mit ausgewählten Experten zum Thema "The Power of Transformation":



Keynote II: Ina Wietheger zum Thema Transformation von Familienfreundlichkeit vom "soft- zum hard-factor":


Und hier gibt es ein paar erste Impressionen von gestern (©www.derknopfdruecker.com):

Netzwerktreffen Standortfaktor Familienfreundlichkeit in Kufstein

Familienfreundlichkeit wird im Standortwettbewerb immer wichtiger. Nur wenn Unternehmen, Gemeinden und Hochschulen an einem Strang ziehen kann ein Mehrwert für die gesamte Region und die Bevölkerung erzielt werden. Genau das war auch das Thema bei unserem Vernetzungstreffen "Standortfaktor Familienfreundlichkeit" in Kufstein im schönen Tiroler Land, wo wir zum aktiven Austausch und auch zum Business Speed Dating einluden.

Familienministerin Dr. Sophie Karmasin verdeutlichte in ihrer Begrüßungsrede ihr Ziel Österreich bis 2025 zum familienfreundlichsten Land Europas zu machen. Prof. (FH) Dr. Thomas Madritsch, Geschäftsführer der Fachhochschule Kufstein, sprach in seinem Expertenstatement (hier nachzusehen: www.facebook.com/familieundberufat/posts/517910058570496) über den Mehrwert den Familienfreundlichkeit nicht nur in Hochschule bringt. Netzwerken der etwas anderen Art fand dann beim abschließenden Business Speed Dating statt. Auf die Visitenkarte, fertig, los!
 

Hier ein kleiner Clip. 

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